Hallo, ich bin Alina
Bei uns zu Hause wurde immer schon viel über Essen und Nährstoffe geredet. Das ist über die Jahre eher mehr geworden als weniger — bis heute schicken wir uns gegenseitig Etiketten von Sachen, die wir im Laden gesehen haben. Ich habe irgendwann eine Ausbildung daraus gemacht und bin heute ganzheitliche Ernährungsberaterin.
Ich bin Anfang dreißig. Die meisten Frauen, die mir schreiben, sind fünfzehn oder zwanzig Jahre älter, und ich tue nicht so, als wüsste ich, wie sich ihr Körper gerade anfühlt.
Was ich aus den Nachrichten aber immer wieder lese, ist etwas anderes: dass es selten am Willen scheitert.
Es scheitert daran, dass eine Routine im Alltag nicht funktioniert.
Warum ausgerechnet Kollagen
Wir haben über die Jahre ziemlich viel ausprobiert. Das meiste haben wir wieder weggelassen.
Kollagen gehört zu den wenigen Dingen, bei denen wir geblieben sind. Es hat bei uns Monate gedauert, bis wir überhaupt etwas gemerkt haben. Und die Studienlage dazu ist bis heute uneinheitlich — es gibt Untersuchungen mit deutlichen Ergebnissen und es gibt welche ohne.
Wir nehmen es trotzdem weiter, jeden Morgen. Nicht, weil wir dir etwas beweisen könnten, sondern weil wir für uns selbst einen Unterschied gemerkt haben.
Wie Colinea entstand
Angefangen haben wir mit Pulver. Und irgendwann war klar, dass das der Punkt ist, an dem man aufhört: Es klumpt, es ruiniert den Kaffee, und morgens fehlt die Zeit zum Anrühren. Sergej hat es als Erster ausgesprochen — er fand die Sache sinnvoll, aber das Anrühren hat ihn genervt.
Ich habe damals viel über Kollagen gesprochen, mit Freundinnen, Kolleginnen, in der Familie. Und immer wieder kam dieselbe Geschichte zurück: gekauft, ein paar Wochen genommen, dann steht die Dose im Schrank. Danach der Schluss, Kollagen wirke eben nicht.
Wir glauben, dass da etwas verwechselt wird. Nicht der Wirkstoff war das Problem, sondern die Form. Ein fertiger Shot löst das ziemlich unspektakulär: aufdrehen, trinken, weitermachen.
Mein Bruder Sergej
Sergej ist Informatiker und Logistikfachmann. Colinea ist unser gemeinsames Projekt: Ich kümmere mich um die Produkte, die Inhalte und den Kontakt zu dir, er um den Shop, die Technik, die Bestellungen und den Versand.
Das klingt unspannender, als es ist. Wenn du dich in Bewertungen von Kollagenmarken umsiehst, geht ein großer Teil der Beschwerden gar nicht um das Produkt, sondern um unbeantwortete Mails, verschwundene Lieferungen und Abos, die sich nicht kündigen lassen. Genau dafür ist er da.
Deshalb gibt es bei uns auch kein Abo. Du bestellst, wenn du willst, und musst hinterher nichts kündigen.
Wie wir arbeiten
Unsere Rezeptur lassen wir bei einem zertifizierten Hersteller in der EU produzieren — GMP, ISO 22000, HACCP. Wir haben lange gesucht, bis wir einen Partner gefunden hatten, bei dem Qualität und Nachweise wirklich gestimmt haben.
Versendet wird von uns aus Deutschland. Wenn du den Analysebericht zu unserem Produkt sehen möchtest, schreib uns einfach, dann schicken wir ihn dir.
Alles andere machen wir zu zweit. Wir entscheiden, was wir anbieten, wir schreiben die Texte selbst, wir kümmern uns um den Versand und wir beantworten die Mails. Es gibt kein Team dahinter und kein Callcenter — wenn du uns schreibst, antwortet einer von uns beiden, meistens noch am selben Tag.
Wenn dir etwas auffällt, das besser sein könnte, schreib es uns gerne. Einiges von dem, was wir seither geändert haben, kam so von unseren Kunden.
Wenn du Fragen hast
Schreib uns an kontakt@colinea.de.
Wir antworten selbst, meistens innerhalb eines Tages.
Und falls du unsicher bist, ob das etwas für dich ist: Du hast 100 Tage Rückgaberecht. Wir sagen dir offen, dass Kollagen Zeit braucht — dann sollst du die Zeit auch haben.